Ludlum, Robert:
Die Bancroft Strategie.
Roman.
Aus d. Amerikan. v. Wulf Bergner.
Originaltitel: The Bancroft Strategy.

Gebunden, 655 Seiten, 22 cm, 856 gr, in deutscher Sprache.
2008 Heyne.
ISBN-13: 978-3-453-26566-0

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Zum Inhalt:
Hochspannung und Nonstop-Action!
Nach einem gescheiterten Auftrag muss Agent Todd Belknap den Dienst quittieren. Kurz darauf wird im Libanon sein Kollege und bester Freund entführt. Als sich die Regierung weigert, mit den Entführern in Verhandlung zu treten, nimmt Belknap die Sache selbst in die Hand. Eine Entscheidung, die er bald bereuen wird.
Todd Belknaps Spürsinn ist legendär. Als Geheimagent des amerikanischen Außenministeriums wird er auf Zielpersonen angesetzt, die als unauffindbar gelten. Belknaps Bilanz kann sich sehen lassen, doch plötzlich verlässt ihn sein Geschick. Um seine Tarnung nicht zu verlieren, lässt er eigenmächtig eine geheime Operation platzen. Belknap wird vom Dienst suspendiert. Gleichzeitig erfährt er, dass sein Partner Jared Rinehart entführt wurde. Er wird in der Hand von Terroristen vermutet, die für ihre Brutalität und Grausamkeit berüchtigt sind. Aus diplomatischen Gründen weigert sich die Regierung einzuschreiten. Mit jeder Minute, die verstreicht, schwinden die Chancen, dass Jared Rinehart überlebt. Für Todd Belknap gibt es nur einen Weg: Er wird seinen Freund dort rausholen, auch wenn er dafür mit dem Leben bezahlen muss.

Zum Autor:
Robert Ludlum
erreichte mit seinen Romanen, die in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden, weltweit eine Auflage von über 280 Millionen Exemplaren. Robert Ludlum verstarb im März 2001. Die Romane aus seinem Nachlass erscheinen bei Heyne.

Textauszüge von "Die Bancroft Strategie":
OSTBERLIN, 1987
Es regnete noch nicht, aber der bleigraue Himmel würde seine Schleusen bald öffnen. Sogar die Luft wirkte erwartungsvoll, wie von banger Vorahnung erfüllt. Der junge Mann querte von Unter den Linden zum Marx-Engels-Forum, auf dem die riesigen Bronzestatuen der teutonischen Väter des Sozialismus in Richtung Stadtmitte blickten, ihre blinden Augen starr und eindringlich. Hinter ihnen war auf Steinfriesen das frohe Leben des Menschen im Kommunismus dargestellt. Noch immer kein Tropfen Regen. Aber der würde bald kommen. Binnen Kurzem würde es einen Wolkenbruch geben. Das ist eine historische Unvermeidbarkeit, dachte der Mann, indem er sich trübsinnig an den sozialistischen Jargon erinnerte.