Schlögl: Klimt mit allen fünf Sinnen

Schlögl, Michaela:
Klimt mit allen fünf Sinnen.

Gebunden, 168 Seiten, 12,2 x 18,5 cm, 353 gr, in deutscher Sprache.
2012 Styria Premium.
ISBN-13: 978-3-222-13380-0

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Zum Inhalt:
Klimt war nicht nur ein grandioser Maler, sondern auch ein faszinierender Mensch, der die Welt mit allen Sinnen liebte.
Mit den Augen: Wie sah der Tabubrecher Klimt die Wirklichkeit? Wie fand er seine Bildausschnitte? Wer sind die von seinen Zeitgenossen oft als obszön empfundenen Schönen auf seinen Malereien und Zeichnungen? Mit den Ohren: Welche Musik liebte er? Warum saß er im Konzert auf einem von Gustav Mahler ver mittelten Sitzplatz, von dem aus er nichts sehen und wo man ihn nicht sehen konnte? Wir riechen den Blumenduft seiner Landschaften, schmecken sein geliebtes Schlagobers, das bei keinem Frühstück fehlen durfte. Zitate von Klimt selbst und von seinen Zeitgenossen zum Themenkomplex Sinnlichkeit runden diesen ungewöhnlichen Zugang zum weltberühmten Fin-de-Siècle-Maler aus Wien ab. Keine Biographie, keine kunstgeschichtliche Abhandlung, nicht der Versuch, den Künstler auf eine Alltagsebene herunterzuholen , sondern:
Eine auch sinnlich illustrierte Annäherung an einen Maler, der ungern theoretisierte, jedoch klipp und klar formulierte: Für uns heißt Künstlerschaft die ideale Gemeinschaft aller Schaffenden und Genießenden . Ein anregender Band für Klimt-Entdecker und Klimt-Genießer.

Zum Autor:
Michaela Schlögl, Dr. iur.,
publizierte bereits als Werkstudentin technische Fachpublikationen sowie kulturhistorische Essays. Lange Jahre Marketingmanagerin, später Geschäftsführerin einer Technikfirma. Seit 1988 laufend journalistische Arbeiten im Kulturbereich, u. a. in: „Wochenpresse„, „Opernglas„, „Wiener Journal„, „Opernwelt„, „morgen„, regelmäßige freie Mitarbeit in den Tageszeitungen „Die Presse„ und „Wiener Zeitung„. 1999 erschien ihr erfolgreiches Buch „Woran glaubt, wer glaubt", 2008 bei Styria „Rudolf Buchbinder –Da Capo", 2009 „Georges Prêtre – Maestro con brio", 2010 „Dominique Meyer – Szenenwechsel Wiener Staatsoper" und zuletzt der Musikvereins-Prachtband „200 Jahre Gesellschaft der Musikfreunde".