Le Bon, Gustave: Psychologie der Massen

Le Bon, Gustave: Psychologie der Massen.

Gebunden, 190 Seiten, 12,2 x 18,7 cm, 257 gr, in deutscher Sprache.
2011 Anaconda.
ISBN 978-3-86647-678-3

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Zum Inhalt:
Mit seiner unerhört wirkungsmächtigen Studie "Psychologie der Massen" (1895) legte der französische Soziologe Gustave Le Bon (1841-1931) den Grundstein für die wissenschaftliche Disziplin der Massenpsychologie. Seine scharfsinnigen Analysen hatten erheblichen Einfluss auf die Arbeiten der großen Denker seiner Zeit, darunter Max Weber und Sigmund Freud. Als Erster attestierte Le Bon der Masse eine eigene Form von Moralempfinden, die die intellektuellen und sittlichen Eigenschaften des Einzelnen in den Hintergrund drängt und die Gemeinschaft für die Botschaften von Demagogen empfänglich macht.

Zum Autor:
Gustave Le Bon
, geboren am 7. Mai 1841 in Nogent-le-Rotrou, Frankreich, gestorben am 13. Dezember 1931, gilt als Begründer der Massenpsychologie. Seine Wirkung auf die Nachwelt, wissenschaftlich auf Sigmund Freud und Max Weber, politisch insbesondere auf den Nationalsozialismus und seine Protagonisten, war groß. Le Bon war Arzt und Anthropologe, das Massenverhalten konnte er im Krieg von 1870/71 studieren, im belagerten Paris, und während der Tage der Pariser Kommune.
Das berühmte, in alle Weltsprachen übersetzte Buch des französischen Arztes und Soziologen über die Seele der Massen und die Gesetze ihrer Beeinflussung und Führung hat sich – trotz oder auch wegen mancher provozierender These – über Jahrzehnte hinweg und bis in die Gegenwart hinein als eine der stärksten Anregungen für Psychologie und Soziologie erwiesen.