Krugman, Paul: Schmalspur-Ökonomie.

Krugman, Paul:
Schmalspur-Ökonomie.
Die 27 populärsten Irrtümer über Wirtschaft.

Gebunden, 245 Seiten, 14 x 21,5 cm, 460 gr, in deutscher Sprache.
2000 Campus.
ISBN: 978-3-593-36287-8

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Zum Inhalt:
Unsere Politiker treffen gewichtige Entscheidungen auf der Grundlage fundamentaler Irr-tümer. Die Zeitungen machen Auflage auf der Basis zweifelhafter Statistiken. Wir lassen uns täglich von den vereinfachten Botschaften falscher Propheten in die Irre führen. Mit Witz und Ironie bewaffnet entlarvt Paul Krugman diese Schmalspur-Ökonomie.»Ein neues Buch von Paul Krugman ist immer eine kleine Sensation.« BILANZIn seinem neuen Buch nimmt Paul Krugman die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. Provokant, aber immer mit der nötigen Portion Selbstdistanz deckt Krugman ökonomische Denkfallen und Trugschlüsse auf. Sein unvergleichlicher Schreibstil beschert neue Einsichten und Lesespaß.

Autor(en):
Paul Krugman gehört zu den weltweit bekanntesten und renommiertesten Ökonomen. Die sogenannte "Neue Außenhandelstheorie", die Erkenntnisse der Industrieökonomik auf Fragestellungen des Internationalen Handels anwendet, geht auf ihn zurück. Dabei wird beispielsweise erklärt, wie die selben Güter von einem Land gleichzeitig exportiert und importiert werden können, welche Auswirkungen Marktmacht und unvollständiger Wettbewerb auf den internationalen Handel haben und warum Länder mit gleicher Ressourcenausstattung und Industriekultur miteinander Handel betreiben. Ebenso herausragend sind seine Arbeiten auf dem Gebiet der Makroökonomik, wo er wesentliche Beiträge zur Theorie von Währungskrisen und Wechselkursschwankungen leistete. Beispielsweise analysierte er, wie eine historisch stabile Währung plötzlich starke Schwankungen erfährt und somit eine Zahlungsbilanzkrise verursacht. Paul Krugman wurde 1953 in Long Island, New York, geboren. An der Yale University erhielt er 1974 seinen B.A. und bereits im Alter von 24 Jahren schloss er seine Promotion am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit einer Arbeit über flexible Wechselkurse ab. Im selben Jahr trat er seine erste Professur an der Yale University an. Zwischen 1980 und 2000 war Krugman zunächst Associate Professor, schließlich Ford International Professor of Economics am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston. Dazwischen lehrte er von 1994 bis 1996 an der Stanford University. Im Sommer 2000 wechselte er an die Princeton University. Daneben hält er sich immer wieder zu Forschungszwecken am National Bureau of Economic Research (NBER) auf. In den Jahren 1982 und 1983 war Paul Krugman persönlicher Assistent des Chairman des U.S. Council of Economic Advisors (entsprechend dem deutschen Sachverständigenrat) unter Präsident Ronald Reagan. 1992 gehörte er zu den Beratern Bill Clintons in dessen Wahlkampagne. Seine Arbeit wurde u.a. 1991 durch die Verleihung der John Bates Clark-Medaille für den besten Nachwuchswissenschaftler unter 40 Jahren gewürdigt. 1998 erhielt Krugman die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin, und im Jahr 2000 wurde ihm in Nürnberg der Horst Claus Recktenwald-Preis für Nationalökonomie verliehen. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit schreibt Paul Krugman als Kolumnist für zahlreiche Zeitungen, u.a. New York Times, Slate und Fortune. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe ökonomische Sachverhalte mit seinem einfachen und klaren Schreibstil einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen, und sucht immer wieder den Dialog mit Nicht-Ökonomen. Drei seiner zahlreichen Bücher wurden bisher ins Deutsche übersetzt: "Der Mythos vom globalen Wirtschaftskrieg" (1999), "Die große Rezession" (1999) und "Schmalspur-Ökonomie" (2000), alle erschienen bei Campus, Frankfurt/New York.